Karin Fellner
*1970. Arbeitet nach einem Studium der Literaturwissenschaften (M.A.) heute als Dichterin, Schreibcoach und Übersetzerin in München. Zudem engagiert sie sich als Lyrikvermittlerin, leitet Schreibworkshops und Fortbildungen und entwickelt didaktische Materialien. Für das Jahrbuch der Lyrik 2024/25 war sie als Mitherausgeberin tätig.
Ihre Gedichte wurden mehrfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Lyrikpreis der Südpfalz (2024) und dem Lyrikpreis Orphil (2026). Bislang liegen sechs Gedicht-Einzelbände von ihr vor: Die Titel „in belichteten wänden“ (2007) und „hangab zur kehle“ (2010) wurden beim Münchner yedermann Verlag veröffentlicht. Ihr Erstling „Avantgarde des Schocks“ (2005) sowie die jüngsten drei Bände „Ohne Kosmonautenanzug“ (2015), „eins: zum andern“ (2019) und „Polle und Fu“ (2024) erschienen in der Parasitenpresse Köln.
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